SAP-Business-One-Aktionstage am 9. und 10. September 2010

Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen finden am 9. und 10. September 2010 erstmals die SAP-Business-One-Aktionstage statt.

An über 30 Standorten können Sie sich in ganz Deutschland umfassend über die SAP -Mittelstandssoftware und die Version 8.8 informieren. Sie erwartet ein vielseitiges Programmangebot mit Fachvorträgen, Referenzberichten, Live-Präsentationen, Workshops und vielem mehr.

Weitere Information zum SAP-Business-One-Aktionstag: www.sap.de/businessone-aktionstage

Die matrix business solutions GmbH gibt an beiden Tagen den Teilnehmern die Chance SAP Business One und Addons näher kennen zu lehrnen.

Mehr auf unserer Website


  • Share/Bookmark



Neues Demo-Video zu SAP B1iSN

In einem neuen Video einer SAP Präsentation auf Youtube wird die Integration via B1iSN zwischen SAP Business Suite und SAP Business One beleuchtet.

Neben Grundlagen wird auch ein kleiner Intercompany – Prozess demonstriert.


  • Share/Bookmark



Neue Sonderkonditionen für kleine Unternehmen rund um SAP Business One

START N’ GO heißt das neue Motto der SAP, unter dem kleine Unternehmen der Einstieg in SAP Business One erleichtert werden soll. Firmen die weniger als 10 Mitarbeiter haben können mit 20% Rabatt auf die ersten 3 Lizenzen rechnen.

Solche Unternehmen könnten sich allerdings auch die Einstiegskonditionen unserer matrix editions interessant  sein.  Die vorkonfigurierten Systeme werden samt Einführung und Schulung zu einem sehr günstigen Festpreis angeboten.

Mehr Informationen hier>>


  • Share/Bookmark



Interview mit den zwei SAP Vorständen

In einem Fernsehinterview mit CNBC<,gewähren die zwei SAP Vorstände Bill McDermott und  Jim Hagemann Snabe einen Einblick in Ihre Sicht der Dinge rund um ihr Unternehmen .  Ermutigend dabei ist, dass beide  abseits  von Muskelspielen mit kurzfristigen Gewinnsteigerungen, die Nachhaltigkeit als Grundgedanke Ihres Tuns  betonen.


  • Share/Bookmark



Wolkig Versprechen – ERP Auswahl im deutschen Mittelstand

Der Mittelstand ist seit einigen Jahren die Zielgruppe an der sich viele Hersteller von Business Software orientieren. Hier sehen die meisten Unternehmen der ERP-Branche noch reelle Wachstumschancen auf einem hart umkämpften Markt. Die so umworbenen können gerade aus einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistern auswählen. Näher besehen scheint die Auswahl jedoch eingeschränkt. Je nach aktuellen Trend blasen alle mehr oder weniger ins gleiche Horn und einheitlich werden die Interessenten mit Schlagwörtern zugedeckt. Gerade führen alle SAAS und Clout Computing im Munde, vor nicht allzu langer Zeit war BPM das Hypethema davor SOA.

Wir erinnern uns überdies noch an Zeiten in denen Software on Demand und alle Spielarten des Softwarehostings das Top Themen waren.   Alle diesen Strömungen haben gleiche Merkmale: Sie bauen auf Technik oder/und methodischen Theorien.

Oftmals begegnet der typische Mittelständler diesen Buzzword-Bombardements mit einigen Unverständnis. Wenn Sie sich nach einer Anwendung umsehen, haben sie oft genug andere Dinge im Hinterkopf als die “neuste Techniksau” die  durchs IT-Dorf getrieben wird.

Das sorgt oft für Frust, auf beiden Seiten, aus dem Grund der die  Wurzel aller Frustration ist : Man versteht sich nicht.

Missverständnis 1:  Technik statt Lösungen

Ich kann mich noch an eine Cebit vor einigen Jahren erinnern,  auf der die SAP zum ersten mal offensiv den Mittelstand adressierte.  Mit Kopfschütteln und  mit Kommentaren wie ” da bin ich falsch”  verließen einige Zuhörer einen Vortrag auf dem die typische mittelständische Unternehmensgröße genannt wurde, die die SAP mit ihrem Angebot im Auge hatte. Da von Unternehmen  am 3.000 Mitarbeitern die Rede.  Spätestens mit SAP Business One hat sich die Zielgröße heftig nach unten bewegt.  Jetzt kommen sogar  Unternehmen mit nur 10 Mitarbeiter durchaus für eine SAP-Software in Frage.

Andere Anbieter haben einen ähnlich Entwicklung genommen und das ist  auch allen angeraten. Denn der deutsche Mittelstand bewegt sich in einer Größe, wo das K im Begriff KMU ( Kleine und  mittlere Unternehmen) seine Bedeutung hat.  Nach dem IFM   (Institut für Mittelstandsforschung Bonn)  arbeiten mehr als 70% aller Beschäftigten in Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl unter 500 Beschäftigten.

So weit so gut: Der Markt ist erkannt und wird bearbeitet.

Was leider nicht ganz schritt gehalten hat sind die Methoden, die Angebote an den Mann zu bringen. Klassisch werden immer noch Vertriebsmitarbeiter ins Feld geschickt, die ausgerüstet mit Powerpoint, einer Reihe von Verkaufstrainings und mehr oder weniger Talent die ERP-Software dem vermeidlichen Kunden verkaufen sollen.  Auf den Interessenten geht dann ein Regen von Schlagworten hernieder, mit denen er oft nichts anfangen kann. Im besten Falle äußern sich die so gequälten bei einer Präsentation entsprechend.  Oft herrscht aber betretenes Schweigen: Wer gibt schon gern zu bei einem Vortrag keine 5% verstanden zu  haben.

Dieses Verhalten stammt aus einer Zeit, in dem ein Gespräch zwischen Anbieter und Interessent für eine ERP-Software auf  Basis einer ähnlichen Fachmannschaft  statt fand. Der Ansprechpartner vor 20 Jahren mit dem das Thema Business Software diskutiert wurde, war ein IT-Leiter mit ähnlichen Background wie der ihm gegenüberstehende  Berater.  Und das Wichtigste, diese Ansprechpartner hatten bei einer Entscheidung auch gewichtiges Wörtchen mit zu reden. Man bewegte sich eben in Unternehmen die schlicht groß genug waren sich eine eigene IT-Abteilung mit entsprechenden Fachleute zu leisten.  Daneben umgab noch alles was mit der EDV zu tun hatte der Nibums des fast magischen.

Heute ist die Situation radikal anders: In 90% aller Fällen entscheiden im Mittelstand, ob und welche ERP-Lösung in einem Unternehmen eingeführt wird die Geschäftsführung oder die kaufmännische Leitung. Hier ist die aller erste Anforderung an eine Software : Sie muß sich rechnen.  Wenn sie sich rechnet ist es zunächst ohne Belang, ob sie als Software as a Service (SAAS) oder als On-Primise – Modell installiert wird.

Bestehen also konkrete Probleme oder Anforderungen, möchte der Kunde  diese gelöst haben und vor allen Dingen aber auch vorab  wissen, welche Kosten damit verbunden sind.

Missverständnis 2:  Was oben funktioniert funktioniert auch unten

Neulich klagte ein Geschäftsführer über die sturen Mittelständler: ” ..Die denken nicht in Prozessen , die denken immer noch in Fällen…” . Und das obwohl man schon längst aus der Großindustrie weis , dass will man noch Verbesserung in der Abwicklung von Prozessen erreichen , man den ganzen Prozess beachten und bearbeiten muss. Und  das unabhängig wie viel  Abteilungen und Positionen im Unternehmen er durchwandert.  Dafür gibt es ja mittlerweile ausgereifte Softwaretools, die anwendungs- und aufgabenübergreifend einen Prozess steuern.  Klar muss man vorher alle Prozesse im Unternehmen einer Analyse unterzogen haben.

Trotzdem kommt man mit der BPM im Mittelstand regelmäßig an sein Grenzen. Natürlich werden einige Prozesse anlässlich einer ERP-Einführung oft neu überdacht und auch reorganisiert. Das passiert aber , um ehrlich zu sein , meist aus einer Gemengelage  aus Anforderungen, die die Software ins Haus bringt und tatsächlichem Handlungsbedarf.  Im Kern haben sich aber oft Prozesse im Unternehmen auf informellen Weg etabliert, die sich schlicht durch ihre Nachhaltigkeit durchgesetzt haben. Dies hängt dann öfters mit Personen, nicht mit Positionen zusammen.  Diese Personen haben natürlich den Nachteil schwer ersetzbar zu sein aber oft  den riesen Vorteil autonom von irgend einer übergeordneten Steuerung einfach zu funktionieren.

Die Anforderung an eine ERP – Software ist in einem solchen Umfeld Flexibilität . Neue Gegebenheiten und bereichsübergreifende wechselnde Rollen, müssen schnell in der Software nachvollziehbar sein und umgesetzt werden können.

Eine besondere Rolle dabei spielt aber auch,  wie intuitiv Softwareoberflächen bedienbar  ist, sprich wie leicht sich ein umgeschlagener Benutzer einen neuen Vorgang aneignen kann.

Missverständnis 3: Standardsoftware bietet Standards für alle

Das Paradigma der  Standardsoftware wurde nun seit gut 30 Jahren erfolgreich im Markt etabliert.  Die Vorzüge standardisierter Prozesse innerhalb einer ERP Software liegen zunächst einmal auf der Hand:

  • die Kosten für den Erwerb sind zunächst niedriger
  • die sofortige Verfügbarkeit wirkt sich positiv auf die Einführungsdauer aus
  • sie ist ausgereifter und daher weniger fehleranfällig
  • der Einführungs- und  Schulungsprozess ist häufig standardisiert
  • eine  große Anzahl von Nutzern sorgt für ständigen Weiterentwicklung

Nun liegt der Schluss nahe,  das mit dem Grad der Standardisierung auf der Nutzen für das Unternehmen wächst.  Speziellen deutschen Mittelstand hat das jedoch seine Grenzen.  Wie oft schon, wurden wir mit der Aussage konfrontiert,  wenn wieder einmal eine spezielle Funktionalität nicht dem entsprach was sich der Kunde vorstellte, aber der Standard bot: “..diese Funktion müssen sie doch schon tausendmal umgesetzt haben …das machen wir doch nicht alleine so..”

In so einem Fall muss man oft genug entgegen,  dass genau diesen eine spezielle Prozess, so unglaubliches erscheinen mag, dieses eine Unternehmen auf so spezielle Weise behandelt,  dass nichts anderes übrig bleibt als die Software entsprechend anzupassen. Natürlich kann an diesem Punkt die Diskussion führen, ob es nicht besser wäre den Prozess nochmal zu überdenken  um Ihnen einen Standard anzupassen. Allerdings muss man konstatieren,  dass eben diese  detaillierte unternehmensspezifische  Umsetzung von Prozessen das ausmacht was einen deutschen Mittelständler und seinen Kollegen in anderen Ländern oft unterscheidet. Eben weil hier jemand Detail versessen akkurat agiert entsteht deutsche Wertarbeit.

Die Anforderungen an eine moderne ERP für den deutschen Mittelstand, ist also so viel Standardisierung als  möglich bei so hoher Flexibilität wie nötig.


  • Share/Bookmark



Neue Version von ProjectManagement für SAP B1

Maringo hat eine neue Version (4.2.001) des AddOns ProjectManagement für SAP Business One veröffentlicht. Hervorzuheben ist vor allem der neue Webclient , der komplett in WEB 2.0 Technik umgesetzt wurde.

Eines der vielen Neuerungen das besonders allen verteilt arbeiten Projektmitarbeitern sehr entgegen kommen wird.

In der Dokumentenverwaltung können Dokumente “aus – und eingecheckt” werden, um die gleichzeitige Bearbeitung von Dokumenten zu verhindern und die Versionsstände sauber  zu halten.

Mehr Details auf der unserer Website



  • Share/Bookmark



Gesucht und gefunden / coresuite enterprise search für SAP Business One

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben oft wesentlich schöner machen  . Eins dieser Dinge dürfte von SAP Business One – Anwender die neue enterprise search von coresystems sein.

Die Suchmaschine für SAP  B1 ist da Tool für den Zugriff auf alle Inhalte in der ERP-Anwendung ohne über irgendwelche Menüstrukturen zu gehen. Nach einer Eingabe einer Suchbegriffs  oder einer Suchkombination, werden die Ergebnisse die mit dieser Eingabe in Verbindung stehen schön hierarchisch angezeigt. Aus den angezeigten Daten kann man direkt eine Aktion auslösen, wie z.B.  eine Email an einen Ansprechpartner, ein Angebot oder Auftrag aus dem Geschäftspartner usw.

Man man die “SBO-Suchmaschine” für seine eigenen zwecke so anpassen, das sie nur bestimmte Felder durchsucht. Überdies zeigt das  Addon in einer Übersicht die Historie der Veränderungen da.


  • Share/Bookmark

SAP Business Objects Explorer auf dem iPad mit SAP Business One 8.8

Mit SAP BusinessObjects Explorer steht SAP-Anwender ein Tool zur Verfügung, das die Funktionen einer Internetsuchmaschine mit einem BI-Tool  kombiniert. Die damit möglichen
Auswertungen und Ad-hoc-Analysen können auch auf Basis von SAP Business One 8.8. erstellt werden.

Die Ergebnisse können mit einem App auch auf dem iPad angezeit werden wie man in dem neusten Video von Patrick Duffy sehen kann.


  • Share/Bookmark



Neues Whitepaper zu PM / SAP Business One für Anlagenbau

Zu dem Business One AddON  ProjectManagement  für den Anlagenbau gibt es  ein neues sehr ausführliches Whitepaper . Ausführlich werden hier alle Funktionen der Lösung die für Anlagenbauer der unterschiedlichsten Größen und Branchen geeignet ist,  erklärt und damit Appetit auf mehr gemacht.

Auch kann man darin zu ersten mal Bilder der verschiedenen Versionen des Mobil-Clients ( iPhone, Blackberry, Android) sehen.


  • Share/Bookmark



Anleitung : Neues Cockpit für SAP Business One scharfschalten

Richard Duffy hat wieder zugeschlagen. In seinem neuen Youtube-Video zeigt er wie man (sehr einfach)  die neue Cockpit – Funktionalität in SAP Business One 8.8 freischaltet. Voraussetzung ist der  Update auf Patchlevel 12 .


  • Share/Bookmark



coresuite country package in 100 Sekunden

Zunächst gab es das Video mit der Zusammenfassung der Funktionalität des coresuite country package nur auf Englisch, jetzt aber für alle die es lieber in Deutsch zusammengefasst bekommen :


  • Share/Bookmark



Coresystems aktualisiert die Roadmap

Heute hat der SAP Entwicklungspartner coresystems seine Roadmap aktualisiert. Demnach ist unter Anderem nun das Interface zu ecommerce go integriert, viele bestehende Reports wurden überarbeitet , neue Berichte stehen zur Verfügung und  neue Xcelsius Dashboards wurden realisiert.


  • Share/Bookmark



Die Intergratoren / Middleware für SAP Business One

Das Paradigma der totalen Integration wurde lange von allen großen  ERP – Herstellern hochgehalten. Was darunter man noch vor ein paar Jahren darunter verstand war, dass wenn ein Unternehmen sich entschied eine neue ERP-Lösung ein zu führen, möglichst alle existenten Anwendungen abzulösen, um alle Prozesse auf Basis einer gemeinsamen Softwareplattform abbilden zu können.

Denn wollte man verschiedene Pakete zum Datenaustausch bewegen, musste man Hand anlegen.  Aufwändige Schnittstellen gehen ins Geld und erzeugen bei jedem Update neue Kosten.

Nach dem aber immer mehr Software die Computer der Unternehmen erobert hat und auch kleine Unternehmen Anwendungen in Betrieb haben die nach Daten hungern, ändert sich der Trend zunehmend.  Mehr und mehr wird nach Technologie verlangt, die es möglich macht unterschiedlichste Anwendungen und Datenquellen so zu verbinden, dass sie miteinander korespondiert, ohne bei jeder kleinen Änderung der Softwarelandschaft das Rad neu erfinden zu  müssen.

SAP B1i

SAP Business One ist nun von Haus aus mit einer derartigen Plattform ausgestattet. B1iSN ,so das etwas kryptische Kürzel,  ist zunächst vor allem dadurch entstanden um innerhalb der SAP-Familie für Verständnis zu sorgen.  Im Austausch mit SAP Enterprise (SAP r/3) setzt die Middleware dabei auf vorbereitete Prozeduren,  die sogenannte Intercompany Prozesse automatisieren.  Aber auch Stammdatensynkronisation und die Anbindung an ein  BI - Business Warehouse kann hierüber erledigt werden.  Aber auch nach Außen wird Anschluss gesucht :  Hierfür stehen Standards wie File Adapter, Webservices,  JDBC und HTTP zur  Verfügung.

Ein weiter Vorteil von SAP B1iSN ist gratis.  Richtig gelesen! Kauft man SAP Business One ist die Integrationsplattform im Paket dabei.

TaskCenter

Eher aus dem Geschäftsprozessmanagement kommt die Lösung des britischen Herstellers Orbis Software . Allerdings gehört die Datenintegration zur Basis des Paketes und kann darauf aufbauend mit einigen zusätzlichen Features dienen.  So  wartet die Lösung mit einem eigenem Dokumentenmanagement , einem Workflowmanagement und einem Eskalationsmanagement auf . Ausserdem läßt sich die Veröffentlichung von Webinhalten steuern. Task Center

Magic ibolt

Eingendlich schon lange am Markt, ist es um den ibolt-Server von Magic ein bisschen still geworden im Zusammenhang mit SAP Business One etwas ruhig geworden.  Das mag damit zusammen hängen, dass das sehr mächtige Tool vielleicht etwas zu mächtig ist. Andererseits kommt ibolt mit vielen Connectoren im Paket der die Anbindung “out of the box” möglicht macht . Die integrierte Prozessschicht erlaubt nicht nur die Vermittlung von Daten zwischen den verbunden Datenquellen und Anwendungen sonder auch deren Manipulation.

coresuite integration packages

Eine Nummer kleiner und nur für spezielle Aufgaben sind die coresuite integration packages von coresystems.  Es gibt ein Paket zu Synchronisation von Artikelstammdaten und ein Paket die Geschäftspartnerstammdaten abgleicht.


  • Share/Bookmark



SAP Business One verschärft

Wie Zufälle zu Geschäft werden und zwar zu einem ziemlich scharfen und warum  SAP Business One dann gebraucht wird um das Geschäft noch zu verschärfen kann man in  diesen Video sehen. Geschichten wie sie nur in USA stattfinden  können…


  • Share/Bookmark



coresuite country package in 100 seconds

SAP Entwicklungspartner coresystems hat ein neues Video zu seinem country package veröffentlicht.  In 100 Sekunden alles über das Addon zu SAP Business One… ambitionierte Aufgabe !;)


  • Share/Bookmark



Mehr Dynamik ins Lager – Lagerverwaltung für SAP Business One

Oft klagen gerade kleinere produzierende Unternehmen, dass eines ihrer Hauptprobleme die Bestandsführung im Lager sei. Einerseits möchte man die Bestände tunlichst nach unten fahren, andererseits muss man immer lieferbereit sein.

Für Firmen, in denen die Verwaltung der Läger und Bestände eine entscheidende Rolle spielt, um die damit verbundenen Kosten zu optimieren und gleichzeitig mit den Beständen auf der sicheren Seite zu sein, hat der SAP Entwicklungspartner variatec AG, zwei Addons für SAP Business One im Portfolio.

Bx Warehouse

variatec BX WH – dynamische Lagerverwaltung

Ziel der Erweiterung der Business One Lagerverwaltung variatec BX WH ist es unter Anderem, Einsparungen durch Wegeoptimierung zu erreichen. Dabei werden die Waren so auf die Stellplätze verteilt, dass sie immer schnell im Zugriff sind. Alle Ressourcen, wie Lagermitarbeiter und Kapazitäten, werden dabei berücksichtigt. Dadurch werden aller Bereiche transparent und führen zur Aufwandsreduktion.

variatec MWH – mobile Lagerverwaltung

Wem der Comfortzugewinn von variatec BX WH noch nicht ausreichen sollte, kann mit der mobilen Lösung variatec MWH sich auch von Drucker und Dokumenten unabhängig machen.  Auf mobile Geräte werden augenblicklich alle Daten für Einlagerung und Auslagerung zur Verfügung gestellt.  Mit dem integrierten Scanner werden Artikelnummern fehlerfrei übernommen und Stellplatz- und Mengenangaben gleich per Funk mitgebucht.  Die Beschleunigung von Inventuren und deren geringere Fehlerquote ist ein schöner Nebeneffekt dieses Addons zu SAP Business One.


  • Share/Bookmark



SAP Business One eine CRM – Software ?

Was ist CRM ?

Was ist eigentlich CRM?  Die  Frage scheint zunächst banal zu sein, ist doch CRM (oder  Customer Relationship Management ) ein seit langen eingeführter Begriff.  Auch Anwendungen gibt es auf den Softwaremarkt jede Menge.  Man müsste meine da gibt es nicht mehr viel zu klären.

Gleichzeitig wir oft von Interessenten nach CRM -Software gefragt, die bei genaueren Hinsehen aber ERP – Lösungen sind.

Zunächst erklärt sich der Begriff von selbst wen man die deutsche Übersetzung heranzieht : Kundenbeziehungsmanagement. Er wird die Beziehung zum Kunden methodisch bearbeitet. Interessant dabei ist, dass hier vom Kunden gesprochen wird nicht vom Interessenten.  Ursprüngliches Ziel ist also den Kunden so genau wie möglich kennen zu lernen, um ihn zielgerichtet bedienen und binden zu können.

CRM-Software – Mehr als Tools zur Akquise

Hier begegnet man oft dem ersten Missverständnis : CRM wir oft als reines Werkzeug zur Kundengewinnung gesehen .

Wenn man diesen Hintergrund betrachtet kann man jedoch ein Sachverhalt ableiten: Ein ERP -System kommt ohne Daten aus einem CRM aus, umgekehrt verhält es sich aber nicht so. Ein CRM -System das eben alle relevante Kundendaten bereit halten soll , die im Unternehmen anfallen, braucht eben auch die Daten die typischer Weise im ERP hinterlegt sind, wie z.B. Aufträge, Rechnungen, Angebote, Reklamationen, Servicefälle usw.

Nun gibt es in “großen” CRM  Systemen viel weitergehende Möglichkeiten Daten zu erheben, als die nackten Umsatzzahlen und Geschäftsvorfälle.  So kann man dann feststellen, dass der Einkaufsleiter von Kunde A mit dem Geschäftsführer von Kunde B im selben Golfklub ist und Kunde C  Lieferant von A und B ist aber lieber zum Fußballspiel als auf den Golfrasen geht. Eins darf man jedoch dabei nicht vergessen: Die Möglichkeit diese Daten zu erheben sind da, nur erfassen muss man sie selber.

Integriertes CRM in SAP Business One

SAP Business One wartet zunächst mit keinem CRM – Modul auf .  Bei genaueren Hinsehen aber tauchen viele Menüeinträge auf , die in keiner CRM-Software fehlen sollten.  Und tatsächlich lassen sich die meisten Anforderungen die an CRM gestellt werden in SAP Business One abbilden:

Das Adressmanagement

Business One hält die Adressen im Modul Geschäftspartner. Dort läßt sich unterscheiden zwischen Kunde, Interessent und Lieferant.  Es lassen sich frei definierbare Kundengruppen gestalten und jegliche zusätzliche Art von Kategorisierungen zusätzlich definieren. Über Abfragenerator und Assistenten können jeglich Art von Selektionen durchgeführt werden.

Felder für jegliche Art von Daten (Hobbys, Familie, Politik, Militär, Stammtisch, Studentenverbindung, ggf. Empfänglichkeiten, Vereine, Ess- und Trinkgewohnheiten, „schwache Punkte“) können, wenn nicht schon vorhanden einfach und vom Benutzer selber erzeugt werden

Kundenhistorie

Mit dem Aktivitätenmanagement wird die komplette Kundenhistorie erfasst. Telefonate, Briefe, Faxe, Email usw.

Verkaufschancen oder Opportunities

Ein integriertes Opportunity- Management hält alle Daten über Verkaufschancen und deren Auswertbarkeit für den Vertrieb bereit

Reklamationsmanagement

Ein eigenes  Servicemodul speichert die Daten zu allen Servicefällen deren Verlauf und Lösung

Bezieht man jetzt noch die zahlreichen Addons mit ein wird das Bild noch kompletter :

AddOns

Um den Zugriff über das Internet möglich zu machen gibt es seit Kurzem die Erweiterung WEB CRM ONE die sogar noch mit zusätzliche Funktionen wie eine Google Maps Integration aufwarten kann.

Die coresuite Addons von coresystems tun das Ihre dazu um die Funktionalität nach allen Seiten auszubauen.  Die iPhone Integration sorgt für den Anschluss an die mobile Welt und die Reportgeneratoren machen alle Art von Auswertungen möglich.

Die Vorteile der Integration

Die Vorteile der Integration liegen bei den Inhalten die normalerweise nicht in “reinrassigen” CRM-Paketen auftauchen. Es stehen eben wirklich alle Daten zur Verfügung um einen kompletten Blick auf den Kunden zu bekommen, von der Akquisition bis zum Mahnwesen , vom Auftrag bis zur Auslieferung, vom der Dienstleistung bis zur Rechnung. Und das macht sich mehrfach bezahlt, auch in Hinblick auf die Kosten.  Aufwendige Integrationsprojekte um CRM und ERP zum kommunizieren zu bringen entfallen.

Fazit

Sicher gibt es unter den klassischen CRM-Software-Paketen viele die mehr und  detailliertere Funktionen in dem Bereich Customer Relationship Management bieten. Für mittelständische Unternehmen, die die Kernkompetenzen einer CRM Software mit den Vorteilen einer umfassenden Datenintegration suchen ist allerdings SAP Business One nicht nur eine, sondern vielleicht sogar die bessere Alternative.


  • Share/Bookmark



Neues Video für ProjetcManagement für B1 – Urlaubsverwaltung

Der SAP-Entwicklungspartner Maringo hat auf Youtube ein neues Video veröffentlicht. Nach dem schon das Support Desk in einem einzelnen Film vorgestellt wurde , beleuchtet der neue “Ausschnitt” die Urlaubsverwaltung . Auch diese kann über den Webclient von ProjectManagement für SAP Business One gepflegt werden und wir in dem neuen Video vorgestellt. Konkret wird gezeigt wie ein Mitarbeiter den Urlaub beantragen und sein Vorgesetzter den Antrag genehmigen kann.  Was nicht gezeigt wird ist, dass diese Daten auch sofort für das Ressourcenmanagement und somit für die Projektplanung  zur Verfügung steht.

.
.
Wer noch mehr über ProjectManagement für SAP Business One sehen will kann sich eine etwas längeres Video mit einem kompletten Workflow hier ansehen,
Ein Testzugang für den Webclient steht ebenfalls zur Verfügung! User: Mueller Passwort: (leer lassen).

  • Share/Bookmark



Mehr Dynamik ins Lager – Addon für die SAP Business One – Lagerverwaltung

Die Variatec ist vorallem als Hersteller der PPS – Erweiterung zu SAP Business One bekannt. Daneben hat aber Variatec noch das Eine oder Andere kleinere Addon am Start:

Unternehmen für die die Lagerverwaltung eine wichtige Rolle spielt und die über die Grundfunktionalitäten von SAP Business One mehr brauchen,hilft die Variatec AG mit einem Addon noch mehr aus Business One raus zu holen.

Bx Warehouse

variatecBX  Warehouse sorgt für:

  • Eine Wege und Platzoptimierung
  • Transparente Bestandsführung
  • Verringerte Lieferzeiten
  • Fehlerfreies Kommissionieren und Verladen
  • Chargenverfolgung
  • Inventur der Stellplätze
  • Ein Lagerjournal über alle Lagerbewegungen

  • Share/Bookmark



Auszeichnung für B1- Entwicklungspartner durch die SAP

Die SAP hat die diesjährigen Gewinner der SAP Business One Global Solution Partner Awards bekannt gegeben. In unterschiedlichen Kategorien werden SAP-Partner für Ihre  Erweiterungen zu SAP Business One geehrt. Weltweit gibt es ca. 200 Software Solution Partner die über 500 Addons für SAP Business One bisher entwickelt haben.

Als Preisträger dürfen sich freuen:

  • Global Solution Partner des Jahres: Variatec AG (Deutschland)
  • Regional Solution Partner des Jahres für den asiatischen Raum: Enprise Solutions Limited (Neuseeland)
  • Regional Solution Partner des Jahres für den nordamerikanischen Raum: Support One, Inc. (USA)
  • Regional Solution Partner des Jahres für den lateinamerikanischen Raum: Skill Auditoria, Contabilidade e Consultoria Ltda.(Brasilien)
  • Regional Solution Partner des Jahres EMEA: CP CIM-Pool AG (Schweiz)
  • Quality Excellence: Boyum IT A/S (Dänemark)
  • Leadership in Innovation: Softengine, Inc. (USA)
  • Sales Excellence (Ertrag): Navigator Business Solutions, Inc. (USA)
  • Sales Excellence (Neue Namen): coresystems AG (Schweiz)
  • Industry Solution Excellence: Maringo Computer GmbH (Deutschand)

Herzlichen Glückwunsch !


  • Share/Bookmark



Saas – Erp im Mittelstand – Auf dem Weg zum Hybridmodell

Es sind die momentanen Buzzwörter in der IT :   SAAS und  Cloud-Computing. In aller Munde und in vielen It-Puplikationen analysiert, werden diese Begriffe , gerne auch vermischt als Ausweiß der Innovation angeführt. DAS SaaS-Modell stellt aber genau besehen nur eine Teil des Angebotes da der unter dem Begriff “Cloud-Begriff” versammelt wird.

Hilfreich zum Vertändniss Cloud-Computing ist ein Video in Youtube  mit dem Titel: Cloud Computing Plain and Simple

Unterschied zwischen ASP und Saas

Kritiker haben schnell das Wort vom “alten Wein in neunen Schläuchen” im Munde  wenn es um SaaS geht.  Tatsächlich unterscheidet sich das Angebot das  Application-Service-Provider (ASP) das es schon seit mehr als 20 Jahren gibt auf den ersten Blick  nicht: Ein Anbieter stellt eine oder mehrere Applikationen auf Mietbasis zu Verfügung und hält damit auch die zugrunde liegende Infrastruktur vor, die somit der Kunde mit mietet.

Der Grundlegende Unterschied erklärt sich aus dem Ansatz des Saas -Modells :

Eine ASP-Lösung beinhaltet unter Umständen , dass jeder Kunde seine  eigene Softwarelösung auf entsprechender Hardware in einem Rechenzentrum gehostet und via Netzwerk, Internet oder  VPN gestellt bekommt, also One-To-One.

Das Saas Modell sieht aber vor, dass alle Kunden bzw. Anwender auf die gleiche Hard- und Software zugreifen, auch genannt One-To-Many-Ansatz. In der Regel wird eine solche Lösung exclusiv über das Internet zur Verfügung gestellt, so wie SAP Business ByDesign.

Vorteile von SaaS

Die Vorteile einer Saas Lösung sind auch für kleine und mittelständische Unternehmen verlockend:

  • Entlastung oder gar Verzicht auf eine eigene IT-Abteilung
  • Keine hohen Anfangsinvestitionen bei Einführung einer neuen Software
  • Kalkulierbare Raten im Mietmodell
  • Skalierbarkeit der Lösung
  • Professionelle Datensicherheit in professionellen Rechenzentren

Alles im Allem also Einiges das für eine Umschwenken auf  eine Saas -Lösung spricht!

Zurückhaltung im deutschen Mittelstand

In einem Artikel in ZDNet.de wurden eine Studie veröffentlicht, nach dem sich dreiviertel der befragten Unternehmen überhaupt nicht mit dem Thema SaaS beschäftigen.

Zitat:

“Die Studie zeigt, dass fast jedes vierte Unternehmen eine ERP-Software länger als zehn Jahre einsetzt”, sagte Michael Gottwald, Geschäftsführer von SoftSelect. “Die Firmen verzichten auf den Generationswechsel ihrer ERP-Software und nehmen stattdessen hohe Wartungs-, Betriebs- und Prozesskosten in Kauf.”

Zitat Ende

Die Vorbehalte die dem Modell entgegenstehen sind allerdings auch nicht ganz von der Hand zu weisen:

  • Unsicherer Datenschutz
  • Ahängigkeit von der Verfügbarkeit des Internets
  • Abwanderung internen betrieblichen Know-hows
  • Abhängigkeit vom Anbieter (was passiert wenn ich wechseln will)
  • Mangelnde Anpassung an die eigene spezifischen Prozesse

Das Hauptproblem

Die meisten der hier genannten Bedenken kann man zu mindest relativieren.  Oft sind die Daten in einem professionellen Rechenzentrum sicherer als auf dem “heimischen Server” , da man selten dementsprechende Technik und Know-how bei KMUs vorfindet.  Das Internet mag manchmal ausfallen, aber die Panne kann auch im heimischen Serverraum passieren. Das innerbetrieblich Know-how ist wohl besser beim Kerngeschäft aufgehoben. Und was das wechseln von Anbietern angeht, so empfiehlt es sich immer so etwas vorher genau vertraglich zu regeln.

Die Anpassungsfähigkeit

Nur was die Anpassungen angeht .. Hier betrifft die Kritik einen strukturellen Umstand. Wir erinnern uns: Das Saas-Modell verfolgt einen One-To-Many-Ansatz. Die gleiche Software mit den gleichen Prozessen für viele unterschiedliche Anwender oder Unternehmen.  Das Wesen , speziell des deutschen, Mittelstandes ist es sehr divers  und vielfältig .  Viele tausend Unternehmen, die vor allem dadurch über Jahre und Jahrzehnte bestehen konnte, weil sie eine spezielle Nische besetzt  , einen spezielles Produkt am Markt , einen speziellen Service besonders gut ausgeprägt haben.

Natürlich treiben alle diese Unternehmen Handel, Service oder produzieren im Rahmen von Prozessen, die sich meistens in Standardsoftwarepaketen abbilden lassen. Es fehlen dann zur Komplettlösung oft nur noch 5 – 10% . Aber genau diese fehlenden Funktionen machen oft diesen wesentlichen Unterschied zum Businessmodells des Mitbewerbers aus.  Das worauf es ankommt.

Das “Hybridmodell”

Aber wer sagt man müsse das Eine oder das Andere ausschließen?  Der Lösungsweg könnte sein sich von beiden Welten die Vorteile zu sichern. Das setzt natürlich eine Plattform voraus, die  so etwas zu lässt.   Sprich eine hoch anpassbare  ERP wie SAP Business One die ergänzt wird durch Anwendungen die in der Cloud oder/und als Saas Modell angeboten werden.

Vorreiter einer solchen  Strategie ist mit Sicherheit Coresystems . Die Cloud -Lösungen der schweizer SAP Entwicklungspartner zielen auf den schnelle Einsetzbarkeit und Nutzen als Erweiterung zu SAP Business One ab.

Aber auch mit den Tools wie der Integrationsplattform b1iSN lassen sich Dienste die im Internet zu Verfügung gestellt werden in kürzester Zeit integrieren.  So stellt zum Beispiel die Email-Marketing Plattform Clever Elements einen zu Verfügung der nach Aufwand abrechnet,  sich aber über die bereitgestellten Schnittstellen und b1i ohne viel Aufwand integrieren lässt.

Auch die SAP beschreitet hier neue Wege. Angebote wie der hier im Blog beschriebene Service Bi-On-Demand sind da erst der Anfang!


  • Share/Bookmark



Neues Whitepaper zu SAP Business One

SAP hat ein neues Whitepaper, mit dem Titel “Streamline your Business” , zu SAP Business One veröffentlicht. Alle anderen Produktbeschreibungen zu SAP Business One finden Sie auch auf unserer Downloadseite .


  • Share/Bookmark



SAP launcht neues Video zu InMemory – Technologie

Welchen Wichtigkeit, auch im Marketing, das Thema InMemory ausmachen wird, zeigt die SAP mit neuen Werbevideos die Sie unlängst veröffentlicht hat. Dort wird anschaulich beschrieben welche Bedeutung in der Technologie steckt.

.
Die SAP bewirbt hier “In Memory Analytics” und die Vorteile von der Möglichkeit Daten in Echtzeit auswerten und bereitstellen zu können.  By the way: Der Spot ist wirklich gut gemacht…


  • Share/Bookmark



SAP Business One und SAP B1i Demos

In einem neuen Video zeigt Richard Duffy eine kurze Einleitung zu  SAP B1i und  einen Einblick in ein Szenario einer SAP Business One – Intergation zwischen zwei Mandanten.

.
.
.
Richard weist allerdings auf ein Video eines Webinars der SAP von Eddy Neveux hin das  wesentlich ausführlicher das ganze Thema bearbeitet.

  • Share/Bookmark



coresystems ist “Cool Vendor“ im SAP Ecosystem 2010

Der SAP Entwicklungspartner coresystems wurde von dem Marktforschungsunternehmen Gartner zum “Cool Vendor“ im SAP Ecosystem 2010.  In der Pressemeldung von coresystems wir Gartner zitiert:

“…Der Bericht von Gartner erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Auflistung von Anbietern in einem bestimmten Technologiebereich, sondern wurde mit dem Fokus konzipiert, interessante, neue und innovative Anbieter sowie Produkte und Dienstleistungen hervorzuheben. Gartner schließt in Bezug auf diese Untersuchung jegliche Gewährleistung aus, sowohl explizit als auch implizit, einschließlich Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die drei entscheidenden Kriterien für den “Cool Vendor” lauten: innovativ, eindrucksvoll und richtungweisend. Neuartige Services und Produkte für bisher ungelöste Herausforderungen, deren Umsetzbarkeit auch im Wirtschaftsleben gesichert ist, erweckten die Aufmerksamkeit von Gartner in den vergangenen sechs Monaten und fanden Aufnahme in den “Cool Vendor” Report…”



  • Share/Bookmark



Crystal Reports Integrations in SAP Business One 8.8.

In einem  Youtube – Video zeigt der SAP Partner  Vision33 einen ersten  Eindruck der Integration von Crystal Reports in  SAP Business One 8.8.


  • Share/Bookmark



BI On Demand für SAP Business One

In einem Youtube Video zeigt der SAP Business One Evangelist Richard Duffy wie man den SAP-BusinessObjects-BI-OnDemand-Lösung für SAP Business One nutzen kann.

Mit BI-OnDemand kann man Daten durchsuchen und austauschen oder auch  Berichte erstellen. Die Lösung geht als  Software-as-a-Service-Modell (SaaS) an den Start und  der Benutzer soll  damit innerhalb weniger Minuten arbeiten können.

Mit einem Testzugang kann man selbst ausprobieren was der Dienst alles zu bieten hat. Hierzu muss man sich nur auf der BI-ondemand -Seite registrieren..

  • Share/Bookmark



Coresystems bringt neue Version des country package für SAP Business One

Coresystems stellt eine neue Version seines coresuite country package vor.  Neben Performancezugewinnen in der Reporting engine  kommen auch neue Funktionen wie das Hinzufügen von Tabs per rechten Maustastenklick oder die Positionierung von benutzerdefinierten Feldern in den Mainforms hinzu.

Alle aktuellen und geplanten Ändernungen kann man auf der Roadmap von coresystems nachlesen.


  • Share/Bookmark



Coresystems zeigt Details zum iPhone App für SAP Business One

Der SAP-Entwicklungspartner Coresystems hat ein neues Video veröffentlicht um das in der Beta-Version befindliche coresuite-mobile-app zu demonstrieren:

Dieses App mit Namen coresuite mobile macht es möglich auf  Daten von SAP Business One zuzugreifen und zu editieren.

Zugriff hat man dabei auf unter anderem auf GeschäftspartnerProjekteAufgabenLeistungen und Erfassung

  • Share/Bookmark



Immo One- SAP Business One für Verpachtung und Vermietung von Immobilien

Es gibt einige Addons für SAP Business One, die eher Nischen belegen und deshalb weniger bekannt sind.  Was aber nicht heißt, dass sie minder interessant seien.  Sicher gibt es für fast jede Branche eine entsprechende Branche auf dem Markt .Aber manchmal sucht ein Unternehmen eben mehr nach einer Lösung die auch einen bestimmten Brachenausschnitt abdeckt und gleichzeitig die Vorteile einer Standardlösung bietet.


Für Unternehmen aus der Immobilienbranche hat der SAP-Partner DReserach eine solche Lösung auf den Markt gebracht:  Immo One

Die in SAP Business One integrierte Software regelt die Prozesse rund um Vermietung und Verpachtung von Immobilien.

Diese zusätzlichen Funktionen werden zu SAP Business One angeboten:

  • Stammdaten
    • Immobilien/Gebäude/Wohnungen
    • Liegenschaften
    • Vermietungskonditionen
    • Abrechnungseinheiten
    • Personal
  • Mietverträge
  • Mietsollstellung
  • Betriebskostenabrechnung
  • Instandhaltung
  • Share/Bookmark



DSAG geht auf SAP-Business-One-Kunden zu

In einer Pressemitteilung kündigt die DSAG eine Veranstaltung an, die offenbar die Rolle der DASG die sie für R/3- Anwender hat nun auch für SAP Business One – User anzubieten.

Zitat:

“Mit dem Infotag will die DSAG den Austausch unter SAP-Business-One-Kunden initiieren. Im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung stehen daher auch Erfahrungswerte im Umgang mit der Mittelstandslösung. Die Teilnehmer sollen einen Eindruck gewinnen, wie sie von anderen Anwendern profitieren können. Zudem werden gemeinsame Ziele und nächste Schritte erörtert.”

Zitat Ende

Der Termin ist am 9. Juni

im

Kalipeh (SAP Guest House), Gebäude WDF44
Dietmar-Hopp-Allee 15
69190 Walldorf
Auf der Agenda stehen  einige interessante Themen !
Zur Anmeldung muss nur ein Antwortfax ausgefüllt und abgeschickt werden.
Ach ja: SAP-Partner sind nur zugelassen wenn Sie einen oder mehrer Kunden mitbringen…


  • Share/Bookmark



Die Anpasser –
Costumizer für SAP Business One

Einer seiner großen Vorteile von SAP Business One ist seine Flexibilität. Schnell eine Feld in seiner Funktion ändern, zusätzliche Felder und Abfragen einfügen, zusätzliche Tabellen anlegen, alles kein Problem.
Die Programmstruktur von SAP Business One, lässt aber noch wesentlich mehr zu, was dazu führte das unabhängig voneinander gleich mehrere SAP-Parner Customizing –Tools auf den Markt brachten , mit denen man ohne irgendwelche Prorammierkenntnisse zu besitzen SAP Business One beeinflussen kann. Wobei „beeinflussen“ eher untertrieben ist.

coresuite customize 2.0.

coresuite customize ist ein  Tool, das individuelle Anpassungen von SAP Business One ermöglicht. Es is damit möglich bestehende Prozesse in Business One zu erweitern oder anzupassen.

Hierfür stehen vordefinierte Funktionen und die Möglichkeiten eigener Funktionen  zur Verfügung.

Regeln  laden

Mit der Installation erhält man schon viele vorkonfigurierte  Regeln, die man sofort einsetzen kann.  Solche Regeln kann man sich überdies bei Coresystems herunterladen und im customizer verwenden.

Regeln anpassen

Möchte man bestehende Regeln modifizieren, so kann das direkt im Toolset erledigt werden. Für die “Fortgeschrittenen ” steht ein  integrierter Editor zur Verfügung der den Zugriff auf das komplette Software Development Kid von SAP Business One zulässt.

Eigene Funktionen erstellen

Unterstützt durch Assistenten kann man eigene Funktionen und Regeln erstellen. Im Kontextmenü findet sich schon Einiges was man direkt in einer Maske umsetzen kann.  So lassen sich zum Beispiel neue Mussfelder definieren oder  Felder einfärben.

Beispiele

Hier einige  Beispiele was man mit coresuite customize so alles anstellen kann:

  • Mussfelder bestimmen: selber definieren  , welche Felder vor dem Abspeichern ausgefüllt  werden müssen.
  • Bestimmen von Gesperrte Felder: zum Beispiel automatisch befüllte Felder
  • Validierung von Daten: zum Beispiel Formate oder Werte in der Datenbank
  • Automatischer SMS Versand: Benachrichtigung per SMS nach bestimmten Vorgängen in B1
  • Wechselkurse online aktualisieren: per Klick neue Wechselkurse in B1 laden
  • Automatisierte  Nummerierung: Formate für Artikelnummern oder Geschäftspartnernummern festlegen und vergeben
  • Neugestaltung der Masken: Verschieben oder Ausblenden von Textfelder . Erstellen neuer Textfelder, Titele oder sogar Tabs.
  • Eigene  Druckjobs: Starten von Druckjobs aus unterschiedlichen Aktionen
  • Automation: Wiederkehrende Prozesse automatisieren
  • Eigene  Menüpunkte: Erstellen von neuen Menüpunkten um zum Beispiel externe Programme zu starten
  • Importieren von Daten: zum Beispiel aus Excel um die Daten in SAP Business One weiter zu verarbeiten..

Mittlerweile ist der coresuite customize ein Bestandteil des coresuite country package.

Auf dem youtube-channel von coresystems kann man sich hierzu einige Demos anschauen…

Boyum B1UP

Der dänische SAP-Partner  Boyum hat auch schon seit einiger Zeit ein Tool auf dem Markt.

Für das Anpassen von SAP Business One stehen viele Funktionen bereit, die des Produkts von coresystems  ähnlich sind:


Funktionsbuttons
Benutzerdefinierte Buttons lassen sich in jeder Maske  von  SAP Business One anlegen. Diese können mit sogenannten formatierten Suchen verknüpft werden.

Mussfelder
Auch das Anlegen von Mussfeldern ist eine von den Disziplinen von B1UP

Anpassung von Formularen
Felder verschieben, neue Felder  gestalten ,  Felder ausblenden

Menüs hinzufügen und bearbeiten
Die Menüs in SAP Business One können umbenannt werden
oder legen Sie komplett neue an.

Reihenfolge der Tabs
Die Reiterreihenfolge lässt sich ändern

Toolbox

Zuschaltbare Funktionalitäten,zum Beispiel Autonummerierung von Stammdaten, Länderkennzeichnung durch Flaggen,Dokumenten Zeilenabfrage

Vorlagen

Vorlagenmasken die sich abspeichern und wieder aufrufen lassen

Auf Youtube gibt es hierzu auch das ein oder andere Video zu sehen:



  • Share/Bookmark



Lösung für die Entsorgungswirtschaft auf Basis von SAP Business One

Das Unternehmen Implico GmbH stellt eine Lösung für die Entsorgungswirtschaft auf Basis von SAP Business One vor.  Die Funktionen die dabei branchentypisch SAP Business One erweitern sind zum Beispiel :

  • umfassendes Fuhrpark-Management
  • Container-Management
  • Telematik-Schnittstelle
  • Integration der Wiege-Prozesse


Die Lösung wird untern dem Namen WR-One vermarktet.

Die Software wird bereits von einigen Entsorgern eingeführt. Laut Implico kann man schon auf 12 Standorte verweisen.

Das Branchenwissen hat Implico für solch eine Entwicklung offensichtlich. So  konnte das Softwarehaus Großteil des ausgeschriebenen SAP-Releasewechsel-Projekts bei dem Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) gewinnen.


  • Share/Bookmark



Coresystems CEO Grenacher : E3-Interview zu SAP Business One 8.8.

Wie Manuel Grenacher, der CEO von Coresystems, SAP Business One 8.8. und  die Rolle von Coresystems   sieht hat er in einem Interview mit dem E-3 – Magazin dargelegt.

Manuel Grenacher Coresystems

Eine Passage im Gespräch kann man  nur nachhaltig unterstreichen:

Zitat:

“..Im R/3-Bereich gibt es momentan den Trend zurück zum Standard und Abbau des ABAP-Wildwuchs. Es gibt SAP-Partner, die unserer Meinung nach SAP Business One zu stark individualisieren. Wir als Coresystems vertreten hingegen ganz klar die Standardlinie. Dementsprechend entwickeln wir auch Apps, die den Standard erweitern, aber nicht individuell entwickelt werden müssen. Die individuelle Anpassung ergibt sich bei unseren Produkten durch die modulare Zusammenstellung. Hierdurch können unsere Kunden dann auch jederzeit flexibel auf sich verändernde Businessprozesse reagieren…

…dass man mit SAP Business One sehr weit gehen kann, was aber nur mit einem Partner gelingt, der sein Handwerk versteht. Wenn Individualisierungsprojekte scheitern, dann liegt das nicht an SAP, sondern daran, dass der Partner nicht über das nötige Know-how verfügt. Coresystems ist absoluter Profi in diesem Bereich und dennoch empfehlen wir SAP-Business-One-Kunden möglichst im Standard zu bleiben, bis sich das Unternehmen und die Prozesse entwickelt haben…”

Zitat ENDE

Wie wahr , wie wahr ..


  • Share/Bookmark



SAP & Sybase / Auch für SAP Business One ?


Dass SAP den kalifornischen Softwarehersteller Sybase übernehmen wird, ist bereits nachhaltig  durch die Medien gegangen.

Morgen wird wahrscheinlich auch die ganze Fachpresse kommentieren welche Aussichten sich für SAP – Anwendungen aus der Übernahme ableiten lassen.

Da sich Sybase hauptsächlich auf  Lösungen für die mobile Nutzung von Daten konzentriert, ist natürlich klar wohin der Zug geht:  SAP für alle Art der mobilen Verwendung und Anwendung.  Auch  wenn der Blog GlorfIT in einem Beitrag noch mehr dahinter vermutet.

Nun frage ich mich natürlich, ob da demnächst auch “Früchte vom Sybase-Baum”  für SAP Business One herunter fallen.   Die Integration von Crystal Reports und Xcelsius  wurden, nach der Akquisition von Business Objects , ja auch ziemlich schnell in Angriff genommen.

Als Datenbanklösung war ja Sybase schon mal für SAP Business One  im Gespräch.Schon 2003 wollte man eigentlich in einer Kooperation die mobile Welt mit Sybase erreichen .

Man darf gespannt sein…


  • Share/Bookmark



Magento Shop Connector für SAP Business One

All Nachtrag zum Posting Webshops für SAP Business One


Das indische Unternehmen InSync Solutions Ltd. bringt einen neuen Shop-Connector für Magento auf den Markt.

Wie man der Beschreibung entnehmen kann, geht die Integration bis zur Auslieferung, also dem Lieferschein in SAP Business One .

Details:

Geschäftspartner:

  • Webuser können sich online registrieren und werden in  B1 angelegt, bzw. synkronisiert
  • Ein Bestätigungsdialog via Email aktiviert sen Magento-User und wir entsprechend in SAP Business One vermerkt
  • Umgekehrt kann eine Magento-User auch in SAP Business One angelegt werden
  • Die Passwortvergabe erfolgt automatisch , auch für  User die über B1 angelegt wurden
  • Auch spätere Änderungen der Rechnungs- oder/und Lieferadresse vom Webshop aus werden in Business One mitgeführt

Artikel:

  • Webshop-Artikel können in B1 verwaltet werden
  • Aktuelle Lagerbestände werden aus SAP Business One im Webshop angezeigt
  • Auch die Bildverwaltung kann aus B1 erfolgen
  • Die Preisverwaltung liegt bei B1
  • Es ist möglich Artikelkonfigurationen samt Preisen zu pflegen

Bestellung:

  • Webshop-Bestellungen werden als B1-Auftrag angelegt
  • Bestellungen können auch via Email oder iPhone-App ausgelöst werden
  • Auch Bestellungen die in SAP Business One erstellt wurden, können im Webshop angezeigt werden
  • Es können auch Bestellungen aus der Vergangenheit in den Shop exportiert werden
  • Sobald ein Lieferschein oder Rechnung in SAP Business One erstellt wurde, wird der Auftrag als erledigt im Shop angezeigt und eine Infomail geht an  den Kunden

Zahlung:

  • Scheck / Lastschrift / PayPal und Kreditkarten werden als Zahlungsart angeboten
  • Die Verbuchung als Eingangszahlung erfolgt automatisch in SAP Business One

Lieferung:

  • Lieferungsarten werden im Webshop gewählt und entsprechend in B1 eingepflegt
  • Frachtkosten werden auf den Business One Belegen getrennt ausgewiesen

Der Hersteller scheint allerdings auf den europäischen Markt zu wollen, da seine Bannerwerbung und Google Ads auf deutschen Seiten immer häufiger auftauchen.

Der Preis der Lösung wir mit 3.500,00 USD angegeben. Die Lizenz gilt für eine Domain und einen SAP Business One Mandanten.


  • Share/Bookmark



SAP Business One 8.8. / Demovideo zu neuen Dashboard-Funktionen und Drag & Drop Outlook-Integration

In eine auf Youtube veröffentlichten Video zeigt SAP einen kleinen Ausschnitt aus den neuen Funktionalitäten von SAP Business One 8.8.

Sehen kann man, wie sich aus sogenannten Widgets ein eigener Startbildschirm erstellen lässt . Hier können zum Beispiel mit Xcelsius erstelle, interaktive Berichte angezeigt und bedient werden. Gleichzeitig können auch Webdienste wie Twitter integriert werden.

Beeindruckend einfach ist die Integration von Outlook Emails: Einfach eine Email per Drag & Drop aus dem Eingangsfenster von Outlook ziehen. SAP Business One erkennt den Absender und erzeugt eine Aktivität.

Es sind die kleinen Dinge…

  • Share/Bookmark



In-Memory-Datenbanken / Die SAP Zukunft ?

Über den Zaun geschaut

Einer der SAP-Mitbegründer hat anscheinend ein neues Steckenpferd . Wo Hasso Plattner in den Medien auftaucht, fällt auch bald ein  Stichwort:  In-Memory-Computing.

Gemeint ist damit eine Technik, die Daten nicht mehr per Abfrage von einer Datenbank auf einer Festplatte zu lesen, sonder im Arbeitsspeicher vorzuhalten. Der Vorteil liegt auf der  Hand: Geschwindigkeit.  Mit Antwortzeiten unter einer Sekunde können riesige Datenbestände durchforstet werden. So sieht zumindest die Vision aus .

Eines hat Plattner mit seiner Initiative schon erreicht: Die Konkurrenz aufgescheucht.:
Larry Ellisson der ORACLE CEO  wurde von der COMPUTERWORLD zitiert, dass er den Deutschen Vorzeigeunternehmer gar des Drogenkonsums verdächtigt.

Zitat:

“..Get me the name of their pharmacist,” Ellison said at the time. “I mean, I know a lot about in-memory databases. In fact, we have the leading in-memory database, TimesTen. This is nonsense. There is no in-memory technology anywhere near ready to take the place of a relational database. It’s a complete fantasy on their part.“..”

Zitat ENDE

Nun hat Hasso Plattner reagiert, und das ziemlich witzig . In einem Video, das auf der  Website zu dem SAP-Geschäfts- und Technologiekongress  SAPPHIRE® NOW veröffentlicht wurde .

Your turn Larry !

Ob diese Technologie jemals für SAP Business One relevant werden sollte ? Wer weis! Vielleicht gar nicht mal so abwegig, erst bei einer “kleinen” Anwendung anzufangen…


  • Share/Bookmark



Twitter Updates for 2010-05-06

Powered by Twitter Tools

  • Share/Bookmark



Kassenlösung für SAP Business One

Der SAP Partner bob bringt mit seiner Kassenlösung SAP Business One in den Einzelhandel.  Die “POS 4 SBO”  genannte Lösung kommt mit einer recht beeindruckenden Funktionsliste daher.

Steuerung

  • Die Kasse kann mit Tastatur/ Maus und Scanner betrieben werden.
  • Ein Weiterbetrieb bei Unterbrechung der Verbindung zu SAP Business One ist möglich
  • Im Hintergrund werden automatisch Bewegungs- und Stammdaten syncronisiert
  • Mehrere Kassen lassen sich zentral konfigurieren

Suche

  • Kunden können nach Vor-und Nachname, Straße , PLZ und Ort gesucht , geändert oder neu angelegt werden
  • Artikel werden über Barcode-Scan, Artikelnummer, Hersteller, Gruppen und freien Feldern gesucht
  • Bestände zu Artikeln können  über alle Lager abgerufen werden

Funktionen

  • Barverkauf  an  ”Barkunden” ( ohne Geschäftspartner Daten)
  • Verkauf an namentlich bekannte Kunden aus Stammdaten in SAP Business One
  • Zahlung möglich über Bar, EC,Rechnung, Anzahlung usw.
  • Auch Mischzahlung möglich
  • Skontovergabe
  • verschiedene Rabattarten (Tagesrabatt , Stammrabatt)
  • Aktionen möglich (wie 30% auf alles außer…)
  • Rabatt auf Positionsebene
  • Netto- oder Bruttopreis oder Mischbetrieb
  • Gutschrift mit Barauszahlung
  • Gutschrift auf Kundensaldo
  • Zusatztext ( Kopf und Fuß)
  • Abschluß der Kasse durch Druck der Tagessumme /Tagesjournal
  • Artikelstammdaten und Kundenstammdaten über Kasse pflegbar
  • Etikettdruck
  • Wareingangsfunktion
  •  Inventurfunktion (Permanent/Stichtag)
  • Erfassung  von Ausleihen und  Rückgabe
  • Seriennummern-Erfassung
  • Erfassen von Gutscheinen
  • Parken begonnener Belege
  • Umlagerung von Artikeln
  • Profitcenterverwaltung
Journal
  • Übersicht gegliedert nach Belegarten
  • Filterfunktion
  • Kopierfunktion für Belege
  • Nachdruck möglich
  • Übersicht Kassenstand mit  Soll/Ist/Abweichung
  • Verkaufstatistik
  • Protokoll über alle Aktionen

Die Kassenlösung wird direkt oder/und SAP Business One – Partner vertrieben.


  • Share/Bookmark

Twitter Updates for 2010-05-04

Powered by Twitter Tools

  • Share/Bookmark

SAP Business One 8.8. frei gegeben

Nun ist es offiziell :  SAP Business One ist nun uneingeschränkt für alle Kunden verfügbar.

Die wesentlichen Neuerungen  des neuen Releases sind:

Neues Layout

Die Benutzeroberfläche(GUI)  sorgt für mehr Komfort für die Bedienung der Software. In einer mehrfachen Vorschau können zum Beispiel mehrere Fenster gleichzeitig aufgerufen werden um in einzelne rein-und rauszoomen zu können.  Die ganze Oberfläche geht deutlich in Richtung “SAP -Vereinheitlichung”

Business Intelligence

Ab Version 8.8.  halten  die Anwendungen von BusinessObjects in SAP Business One Einzug.Crystal Reports, Crystal Reports Viewer und Xcelsius sorgen für neue Funktionen im Berichts- und Formularwesen. Besonders die interaktiven Dashboards die sich mit Xcelsius erstellen lassen, sind beeindruckend.

Neuerungen in den Funktionen von SAP Business One 8.8.

Buchhaltung

  • Änderungsprotokoll: In der Administration lassen sich folgende Änderungen nach vollziehen : Steuerkennzeichen-Definition, Quersteuerkennzeichen-Definition, Hausbanken-Definition, Fracht-Definition, Kreditkarten-Definition
  • Alternatives Abstimmkonto: Ab jetzt ist es möglich ein alternatives Abstimmkonto anzulegen. Damit lassen sich Abstimmkonten auf Belegebene ändern.

Finanzmanagement

  • Fälligkeitsberichte: Beim den Fälligkeitsberichten kann man  den Bericht „Fälligkeit Lieferantenverbindlichkeiten“ nach „Lieferant“ und „Einkäufer“ zu gruppieren . Flexible Zeitintervalle können mitgepflegt werden.
  • Die Änderung des Bruttogewinns ist nun auch in geschlossenen Belegen möglich . Der entsprechende Bericht ist  nun für für artikelbasierte und servicebasierte Verkaufstransaktionen anzeigbar.

Bankenabwicklung

  • Der Zahlungsassistent unterstützt Eingangs- und Ausgangszahlungen für Überweisungen und auch Schecks und Wechsel anlegen. Zusätzlich können Untergrenzen im Bezug auf Zahlungen angelegt werden.

Ver- und Einkaufsbelege

  • Anzahlungen: Mit der Schlussrechnung  lassen sich Anzahlungsanforderungen verknüpfen. Unterschiedliche Umsatzsteuer-Kennzeichen werden  berücksichtigt. Die Auflistung offener Belege zeigt die bereist getätigte Anzahlungen, und mit der Schlussrechnung verknüpft sind.
  • Artikelverfügbarkeit in Kundenaufträgen: Die Analysen für verfügbare Mengen basiert  auf  offene Kundenaufträge, Bestellungen und Produktionsaufträgent  und kann dies als Listen ausgeben.
  • Wareneinstandspreise mit Zöllen: Es lassen sich Einfuhrzölle für alle Kosten für Wareneinstandspreise berechnen. Auch in Bezug auf die Gesamtkosten berechnet werden kann diese Berechnung erfolgen.
  • Die Eingabe von negative Summen in Einkaufs- und Verkaufsbelegen einzugeben und damit beispielsweise Verkaufsretouren, Gutschriften oder Einkaufsretouren abzubilden.
  • Über Belegnummernfolge lassen sich jetzt über die Belege verarbeiten und  dass ohne Berücksichtigung der Kundennummer.
  • Der  Wechselkurs kann vom Quellbeleg in den Zielbeleg kopieren werden.
  • Xcelsius Software kann Flash-Objekte in Crystal-Berichte einbetten

Artikelstamm

  • Business One 8.8 kann mehrere Mengeneinheiten verwalten. So kann in einer Einheit eingekauft und in einer anderen verkauft werden.
  • Share/Bookmark

Coresystems veröffentlicht Roadmap

Der SAP Entwicklungspartner Coresystems veröffentlichte heute eine Roadmap. Unter anderem zu den neuen Apps für SAP Business One. Danach dürfen wir im Herbst mit der den finalen Releases der iPhone -Applikation und der Integration in die Social Network Welt rechnen.

Die ganze Roadmap  gibt es hier zu sehen>>

Hut ab vor den schweizer Softwareentwicklern, wie die bei der Geschwindigkeit transparent und professionell arbeiten !

  • Share/Bookmark

Webshops für SAP Business One

Lange haben Webshops für SAP Business One eher ein Außenseiterrolle gespielt. Es gab ein Angebot der SAP, das nie  für in Europa auf den Markt kam und sie sowieso  in einem Kostenbereich  bewegte der man als vorsichtig gesagt “nicht angemessen” für den Mittelstand bezeichnen konnte.

Das Bild hat sich allerdings in letzter Zeit gewaltig gewandelt. Nun hat man eine richtige Auswahl an Integrationen.

ePages

Als erstes ist hier mit Sicherheit ePages zu nennen. Oder sollte man sagen coresuite. Beides!

Bei der Kooperation ging es wohl darum Nutzern von SAP Business One einen möglichst leichten  Zugang zu einen eCommerce -Vertriebskanal zu öffnen. Das ist auch gelungen. Mit ein paar Klicks und ein paar Daten hat man seine Shop sowie Business One konfiguriert und es kann los gehen.

Den Webshop mietet man sich dabei bei ePages für eine monatliche Gebühr, die bei 99,00 Eur beginnt und bei 499,00 aufhört.

Allerdings muss natürlich gesagt werden, dass es sich um Standardshops mit Standarddesign und Standardprozessen handelt.

Gleichzeitig würde ich mir wünschen, dass in einer neuen Version auch an die Zahlungsvorgänge  gedacht wird.  Im Backend ist doch noch einiges an “Handarbeit” zu tun.

Fazit: Für den schnellen Einstieg in den Onlinevertriebskanal  sicher top, aber nichts für Individualisten mit hohem Anspruch an Vollautomation.

Mehr auf der coresuite -website >>

sync4

Einen interesannten Weg gehen auch die Kollegen der Dupp Datensysteme GmbH. Mit  ihrem Integrationstool sync4 können sie gleich an mehrere Shopsysteme andocken . Darunter auch so populäre wie xt:Commerce.

Auch hier scheint das Handling sehr einfach zu sein.  Zusätzliche Daten werden in benutzerdefinierten Feldern in SAP Business One gehalten  und können einfach administriert werden.

Shopuser werden als Business One Geschäftspartner angelegt und Bestellungen übergeben.

Allerdings ist damit die Integration auch an dieser Stelle beendet.

Man kann ab 99,00 EUR im Monat ein Paket mieten und bekommt hier ebenfalls ein Template ausgeliefert. Allerdings gibt es solche Templates in allen Farben und Formen im Internet und das manchmal auch umsonst.

Fazit: Auch hier ist ein schneller Einstieg in den Onlinehandel möglich,basierend auf einer sehr populären Plattform.  Wenn richtiges Massengeschäft mit vielen Transaktionen “droht”  ensteht im Backend jede Menge Arbeit.

Mehr zu Sync4-Solutions>>

WEB EC ONE

Konsequent in Richtung Integration zu SAP Business One  geht der italienische SAP Entwicklungs Partner Run Time Solutions mit seinem Produkt WEB EC ONE

Wie schon das Produkt WEB CRM ONE aus gleichem Hause, nutz der Shop über seine Java – Technologie vorhandene Business One -Logiken um sie im Frontend dann entsprechend zu erweitern.

Das heißt, dass zum Beispiel Preislisten aus SAP Business One genutzt werden oder die Belege die im Webshop dargestellt werden, keine synchronisierten Doubles sind , sondern eben die Originalbelege.   Des weiteren wurde die logistische Kette bis zum Schluss integriert, also samt der Rechnungsstellung und der Bezahlung die via Kreditkarten in B2C-Shops möglich ist.  Artikelpflege und natürlich auch die Lagerbestände kommen alle direkt aus SAP Business One.

Auch WEB EC ON stellt ein Tempalte zur Verfügung, also ist man nicht ganz frei in den Gestaltungsmöglichkeiten.  Der Preis liegt bei 9.500,00 EUR als SAP Business One Addon.

Fazit: Für den schnellen Einstieg , bei gehobenen Ansprüchen an Integration und Performance.

Der individuelle Weg

Natürlich bleibt immer noch der Weg über eine Schnittstelle andere Shopsysteme anzudocken.  Sehr gute Erfahrungen haben wir dabei mit dem SAP Business One Integrationstool b1iSN gemacht . Mit seinen Möglichkeiten konnten wir einigermaßen Mühelos via Webservices auch große Magento- Shops integrieren und brauchten dabei einen Bruchteil der Zeit, die ein Schnittstellenprogrammierung gekostet hätte.

Eine solche Lösung ist immer zu empfehlen wenn große komplexe Lösungen realisiert werden sollen und auch das Design des Shops eine große Rolle spielt.

  • Share/Bookmark

Demo Video zum Support Desk / ProjectManagent für SAP Business One

Der SAP Entwicklungspartner Maringo hat ein neues Demo-Video zu seinem Support Desk für das SAP Business One AddoN ProjectManagement veröffentlicht.

Allerdings wird hier nur ein Ausschnitt der Möglichkeiten gezeigt. Die Weiterverarbeitung innerhalb des Supports bietet einiges mehr. Routing der Meldungen , Messaging, Buchung der Aufwende und Auswertungen aller Art werden nicht erwähnt. Geht aber alles, wie wir aus eigener Erfahrung berichten können.

  • Share/Bookmark

SAP Business One für den globalen Mittelstand

Eine Roadmap für die IT-Abteilungen des Mittelstands


Business One als System für Global Player

Mit SAP Business One hat die SAP ihr Portfolio abgerundet und nicht nur ein ERP-System (SAP ERP) für Global Player, sprich: Konzerne, im Angebot, sondern bietet seit 2002 auch für kleine und mittelständische Unternehmen ein leistungsfähiges ERP-System, das mittlerweile in mehr als 40 Ländern eingesetzt wird.

Im Gepäck bringt SAP Business One die erforderliche Integrationsplattform B1iSN mit, die neben anderen Add-ons kostenlos mitgeliefert wird. Diese Integrationsplattform dient jedoch nicht nur der Integration in SAP ERP, sondern stellt auch die Anbindung zu Drittanwendungen her, die nicht abgelöst werden sollen oder können.

Integrationsprojekte als Herausforderung

Im Konzernumfeld ist der Einsatz von SAP Business One in Tochtergesellschaften und Niederlassungen bei mehr als 20.000 Installationen weltweit nun längst kein Novum mehr. Trotzdem stellen Integrations- und Rollout-Projekte die IT-Abteilungen mittelständischer Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Besonders im Hinblick auf Kosten- und Zeitrahmen ist die Grundvoraussetzung für das Gelingen solcher Projekte das Ermitteln, Prüfen, Beantworten und – nicht zuletzt – Dokumentieren von komplexen Fragestellungen und Lösungen. Das solide Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Beratungshaus ist für den Projekterfolg fundamental wichtig.

Was ist also grundsätzlich zu bedenken, um für die Durchführung von ERP-Projekten gut vorbereitet zu sein?

Am Anfang steht die Zielfrage

Zu Beginn müssen sinnvolle Nutzungsprinzipien des neuen ERP-Systems entdeckt und formuliert werden. Es gilt Klarheit über das Projektziel zu schaffen. Fragen wie die folgenden dienen dazu, das Handlungsfeld zu umzäunen: Welches ERP-System hat die Muttergesellschaft im Einsatz? Soll ein anderes Alt-System abgelöst werden? Welche Töchter sollen mit einem ERP-System versorgt werden?

Zugleich ist erst damit die Entscheidungsgrundlage geschaffen, ob in der Tochtergesellschaft z. B. SAP ERP oder SAP Business One eingeführt werden soll. Sind die Tochtergesellschaften vielschichtig, so empfiehlt sich ein Kategorisierungsworkshop. Während seines Verlaufs wird der Zustand der Stammdaten ermittelt und festgelegt, wie und in welchem Maß diese zu harmonisieren sind. Falls erforderlich wird auf jeden Fall vor Projektbeginn ein detailliertes Stammdatenkonzept erstellt.

Jetzt und später: Analyse und Konzept

Ist die Ausgangssituation erarbeitet, gilt es im nächsten Schritt, den erforderlichen Gesamtlizenzbedarf je Lizenztyp zu errechnen. Abhängig vom Standort des Servers ist zu klären, ob Lizenzen global oder lokal erworben werden müssen oder können. Dies gilt nicht nur hinsichtlich der einzuführenden Software, sondern auch für benötigte Betriebssysteme der Server und der anzubindenden Workstations. Für die Beantwortung technischer Fragen sind Ist-Analyse und Soll-Konzept also unabdingbar! Um spätere Kostenexplosionen zu vermeiden, werden Stammdatenharmonisierung und abzubildende Prozesse ebenfalls in Analyse und Konzeption einbezogen.

Zudem ist u. a. zu klären, welche Programme und Systeme an die zukünftige Integrationsplattform angebunden, welche Intercompany-Prozesse abgebildet, welche Stammdaten den einzelnen Töchtern zur Verfügung gestellt und welche Auswertungswerkzeuge genutzt werden sollen.

Jetzt geht’s los!

Nun gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse vor dem Start des Projektes zusammenzufügen und in einem Pflichtenheft zu dokumentieren, das auch länderspezifische gesetzliche Bestimmungen der Finanzbuchhaltung berücksichtigt. Das Pflichtenheft ist die Basis für den zeitlichen, fachlichen und ressourcentechnischen Projektplan samt GoLive-Terminen.

Es begleitet die Projektarbeit von der Entwicklung des Prototyps, des sog. Templates, welches alle identischen Prozesse/Funktionalitäten abdeckt, bis hin zum Rollout in die weltweiten Büros des Unternehmens, indem dann die länderspezifischen Anpassungen am System vorgenommen werden.

Diese Vorgehensweise zeigt sehr schnell Einsparpotenziale und garantiert den sicheren Erfolg auch größerer internationaler Projekte.

  • Share/Bookmark

Twitter Updates for 2010-04-22

  • Der Einstieg in ein komplett webfähiges CRM aud Basis von SAP Business One ab 30 EUR (User/Monat) http://bit.ly/beCthn #SAP #B1 #

Powered by Twitter Tools

  • Share/Bookmark

Neue matrix SAP B1 /crm editions

matrix editions

Die matrix business solutions GmbH bietet mit seiner neuen matrix edition den idealen und sicheren Einstieg in SAP Business One komplette Business One Projekte zum Festpreis.

Jetzt kommt matrix business solutions mit 3 neuen Paketen auf den Markt :

CRM FLAT 1 – 2 und 3

Der preisgünstige Einstieg in ein komplett webfähiges CRM aud Basis von SAP Business One ab 30,00 EUR (pro User und Monat)

Das neue WEB CRM ONE – AddOn  zu SAP Business One macht es möglich: Komplette Business One CRM Funktionalität, plus ergänzende extra Funktionen, plus Installation und Einführung zum Festpreis.

Die mit unserem Leasingpartner vereinbarten Finanzierungskonditionen machen  dabei einen Einstieg einfach.

  • Share/Bookmark

Volltextsuche für SAP Business One 8.8

Über Twitter war heute morgen zu lesen, dass SAP Entwicklungspartner Coresystems eine Volltextsuche für SAP Business One 8.8 auf den MArkt bringen wird. Es sollen sich aus den Ergebnissen direkt Dateien und Belege aufrufen lassen. In wie weit das Tool auf dem Werkzeug Coresuite Quickfinder aufbaut ist unklar aber anzunehmen.

  • Share/Bookmark

MS Sharepoint – Integration mit SAP Business One

Der Microsoft Sharepoint Server ist ein mächtige Informationsverwaltungslösung für Unternehmen.In einem Youtube -Video wird  gezeigt man mit reinen Bordmitteln von SAP Business One  die zwei Welten zusammen bringt.  Da kann man noch einiges an Phantasien entwickeln !

  • Share/Bookmark
 

twitter4gif